Das bin Ich!

Alexandra Fugmann Inhaberin Ziegentreff

Ich, Alexandra Fuggmann, kam am 8.08.1975 in Öhringen, Deutschland, zur Welt. Da ich mich schon seit meiner Kindheit sehr mit den Bergen, der Natur und den Tieren verbunden fühle, wagte ich 2009 den Schritt und habe alles in Deutschland hinter mir gelassen. Tirol wurde zu meiner Wahlheimat und hier lebte ich für einige Jahre in dem wunderschönen Ort Obsteig. Auch gab mir diese wundervolle Natur und Landschaft, eine lange Zeit zu meiner ehemaligen, beruflichen Seite immer einen erholsamen Ausgleich.


Vor ein paar Jahren schaffte ich aber den Spagat zwischen Arbeit und Ausgleich nicht mehr. Es begannen gesundheitliche Probleme, die harmlos mit Bluthochdruck, Migräne, Magenproblemen und Herzrhythmusstörungen angefangen haben und mit schlimmen Panikattacken und endlosen, erfolglosen Arztbesuchen über 3 Jahre geendet haben.
Nach keinerlei Aussicht auf Besserung meines Gesundheitszustandes, beschloss ich, wieder mehr das Leben zu leben, was mir immer gutgetan hatte: Jede freie Minute raus, die frische Luft und die Schönheit der Natur genießen. Und da ich ja schon immer die extreme Liebe zu den Tieren und der Natur hatte, suchte ich nach Möglichkeiten, mir durch eine Neuorientierung genau das, privat wie auch beruflich, in mein Leben zu holen. Und ich wurde fündig!

 

Ich entdeckte das Angebot einer Ausbildung im Bereich "Tier und Naturgestützte Aktivitäten" im Ausbildungszentrum Mauritiushof NaturAkademie in Österreich.
 

Natürlich zögerte ich nicht lange und meldete mich an. Und siehe da:

 

seit Januar 2020 darf ich mich nun Dipl. Trainerin für Tier- und Naturgestützte Aktivitäten nennen!
Persönlich hat mich dieses kleine Rundumpaket, Tiere-Natur und tun, was man liebt, mein Wohlbefinden und meinen gesundheitlichen Zustand sehr verbessert.
Genau aus diesem Grund, ist es mir so wichtig, meine Erfahrungen, mein Wissen und das selbst Erlebte nun, mit der Unterstützung meiner Tiere, weiterzugeben.

ÖGTT
Ziegentrekking mit Kindern

Die Ziegenmami

Die Menschen, die mich kennen, wissen, dass ich von Grund auf eine Frohnatur und wahnsinnig gerne in Kontakt zu Menschen bin.

 

Ich liebe das Leben, die Liebe und ... ja, die Lust auch, aber vor allem meine Tiere und die Natur! Deshalb genieße ich einen Großteil meiner Freizeit im Freien auf Abenteuer- und Entdeckungstouren mit meinen 5 Ziegen und meiner lebensfrohen und spritzigen Bulldogge Lola.

Seit Januar 2020 habe ich die Ausbildung für "Tier- und Naturgestützte Aktivitäten" in der Tasche und möchte jetzt auch DICH glücklich machen.  

Alexandra Fuggmann - Ziegentrekking

Alexandra

Ziegentrekking mit Alexa

Wer macht denn sowas?! oder: Warum Ziegen?

Seien wir mal ehrlich, vermutlich musstest auch du erst einmal über meine Idee von Ziegentrekking schmunzeln, oder?

Keine Sorge, das tun die Meisten! Aber ich werde auch dich davon überzeugen, dass diese 'zickigen' Tierchen in Wahrheit echte Goldstücke sind.

Mit unseren Angeboten, die stets das Zusammenspiel von Natur und Tier beinhalten, bringen wir das Gefühl des Glücks zu dir!

Hinter dem “Wir“ verbergen sich meine Ziegen, die 3 Hunde und ich. Kurz und knapp: die Glücksbringer!

Glück ist für jeden da!

Denn glücklich sein ist eine Wahl, nicht das Ergebnis von Erfolgen oder Besitz, argumentierte Calvin Holbrook (Community Mitglied des Online-Magazin Happiness.com). Warum nicht-materielle Lebensziele zum Glück führen können, wirst du ganz schnell feststellen, wenn du dich für eine gewisse Zeit ganz bewusst mit Tieren in der Natur aufhältst. Sie können dir auf eine sanfte, spielerische aber doch sehr klare, deutliche Art aufzeigen, was man eigentlich braucht, um sich zufrieden und glücklich zu fühlen.

Ziegentrekking am See

Warum Tier- und Naturgestützte Aktivitäten?

Menschen halten sich schon viele Jahrtausende Haustiere zur Nahrung, als Arbeitskraft oder auch nur zum Vergnügen.


In der heutigen Zeit wissen wir, dass die Beziehung und Kommunikation von Tier und Mensch weitaus vielfältiger ist als in sehr vielen früheren Jahren gedacht.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Tiere einen großen Einfluss auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden haben.


Egal ob Kinder, Erwachsene und auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen - jeder profitiert davon, gemeinsame Zeit mit Tieren in der Natur zu verbringen.
Denn wo können wir heute noch Zeit verbringen, wo wir nicht nach Aussehen, Leistung und Lebensstandard beurteilt werden?


Aus dem selbst Erlebten und die eigene Erfahrung möchte ich als zertifizierte Trainerin der Tier- und Naturgestützten Aktivitäten mit meinen Angeboten zur allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens und des glücklich Fühlens beitragen.

Kurzer Einblick in die Grundlagen der Tier- und Naturgestützten Interventionen

In meiner Ausbildung war dies eines meiner Lieblingsthemen, vielleicht weil ich es aus eigener Erfahrung bestätigen, und mich damit so gut identifizieren kann. Sehr interessant fand ich die Du-Evidenz und die Biophilie.


Du- Evidenz ist die Tatsache das wir Menschen ein echtes Gegenüber, eben ein DU, in der Begegnung eines Tieres erleben können. Und mittlerweile weiß man das dies nicht nur mit Hunden, Katzen oder Pferden möglich ist, sondern genauso mit Insekten, Schnecken, Fröschen oder Würmern. Möge man nur mal Kinder beobachten, oder an unsere eigene Kindheit denken, wie liebevoll mit diesen Tierchen umgegangen wird. Und wie menschlich diese Beziehungen von den Kindern oft gelebt werden.


Tiere haben meistens einen sehr positiven Einfluss auf uns, sie werten und urteilen nicht und sind sehr authentisch in ihrem Verhalten uns gegenüber, denn sie unterliegen nicht unserem menschlichen, sozialen Wertesystem.


Ein Satz der seit der Ausbildung in mir sehr fest verankert ist:
Biophilie, die Liebe zum Lebendigen.


Die Biophilie Hypothese wurde von dem Soziologen und Psychoanalytiker Erich Fromm, und dem Verhaltensbiologen Edward O. Wilson geprägt und eingeführt. Dies soll schlicht und einfach erklären das wir Menschen ein Teil der Natur sind, wir fühlen uns in der Natur wohl, und haben den Drang uns durch Zimmerpflanzen und Haustiere ein Stück Natur so ins Haus und in unser Leben zu holen. Der Wunsch nach Natur, Tieren und Pflanzen scheint offenbar angeboren zu sein, und sorgt somit für unser Wohlergehen und Wohlbefinden. Neueste Forschungen zeigen uns die Wirkung von Pflanzen auf unser Immunsystem. So wissen wir, dass ein Spaziergang im Wald die Herzfrequenz, den Blutdruck und die Stresshormone des Menschen im Körper senken kann. Denn wenn wir im Wald spazieren gehen und die Luft dort einatmen, atmen wir eine Mischung aus ätherischen Ölen sekundärer Pflanzeninhaltsstoffen, den Terpenen, ein. Und diese Terpene haben mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen eine positive Wirkung auf unser menschliches Immunsystem. Diese Behandlungsform wird in Japan Waldbaden (Forest Medicine) genannt.